Streckenplan Radstrecke 2019

Aufmerksame Besucher unserer Homepage haben sie wahrscheinlich schon unter dem Menüpunkt Strecken entdeckt - hier kommt nun (endlich) die Übersicht über unsere Radstrecke 2019.

Wir haben in den Planungen festgestellt, dass die Himmelsrichtung, in die wir gefahren sind, wenig Spielraum für Veränderungen/Verbesserung lässt. Aufgrund der beiden Autobahnen und dazugehöriger Ausweichstrecken ist man sehr eingeschränkt. Deshalb fahren wir jetzt in die andere Richtung:

 Radstrecke2019Bildquelle: Openstreetmap

 

 

Zur Zusammenfassung vorab: Auch diese Strecke hat noch Entwicklungspotenzial. Wir halten sie aber aus vielen Gründen schon jetzt für besser als die Variante aus 2018 und für eine sehr gute Grundlage für stetige kleine Schritte der Verbesserung. Nun aber zum Streckenverlauf:

Der Radaufstieg befindet sich wieder auf der Zufahrtsstraße des Campingplatzes in Höhe der Parkplätze. Ihr fahrt ihr die 300 m lange Auffahrt entlang und biegt am Ende rechts in die Straße "Am Berg". Dies entspricht dem Verlauf von 2018. 200 m später verlasst ihr jedoch die bekannte Strecke und biegt links in die "Allerstraße" ab. Hier werdet ihr erkennen, warum die Straße vorher "Am Berg" heißt. Es geht nämlich direkt 20 Höhenmeter nach oben (ja, das ist viel für unsere Gegend).

Am Ende der Allerstraße biegt ihr links ab in die "Bergstraße" und fahrt die 20 Höhenmeter wieder herunter. Die Straße geht als abknickende Vorfahrt nach rechts in die Straße "Am Berg" über.  Wenn man sie kennt, kann man diese Kurve voll fahren, sie ist aber nicht gut einsehbar.

Geradeaus geht es weiter über die Kreuzung mit der L168 in die Straße "Am Moor" und hier beginnen 1,5 Kilometer, die nicht optimal sind. Die Straße ist asphaltiert, hat aber einige Schlaglöcher und Rillen durch Wurzeln, die den Asphalt hoch gedrückt haben. Unser Tipp hier ist: Konzentriert euch auf die restlichen 18 km, um Zeit gutzumachen. Auf der Straße "Am Moor" holt man keine Sekunden raus, aber könnte einige verlieren, wenn man die Augen nicht auf der Straße hat. Klingt sehr dramatisch? So schlimm ist es auch nicht, aber besser zu viel gewarnt, als zu wenig. Wir werden in nächster Zeit noch Bilder der gesamten Radstrecke einstellen. Dann könnt ihr euch selbst ein Bild machen.

Es geht weiter rechts ab in die "Königsberger Straße" und dann links in die "Stader Str.". Auch hier geht es leicht einen Hügel hinauf. Oben angekommen biegt ihr rechts ab in den "Ziegeleiweg" und links auf die "Sagehorner Dorfstraße". Bei der Verbindung dieser beiden Straßen liegen drei Reihen Kopfsteinpflaster. Wenn es regnet, könnte es hier etwas rutschig werden. Ansonsten ist es aber sehr sauber verlegt.

Über die "Kirchweyher Str." und rechtsherum durch "Auf der Heide" gelangt ihr auf die andere Seite der Bahnstrecke Bremen -> Hamburg. Dazu müsst ihr wiederum einen kleinen Anstieg bewältigen.

Auf der anderen Seite geht es links weiter auf "Auf der Heide". Die Straße geht über in den "Clüverdamm" und führt erneut mit einer Brücke über die Bahngleise. Damit ihr nicht zu viel Schwung mitnehmt, biegt ihr rechts ab in die Zufahrt zum Bultensee. Kurz vor der Brücke zum Osterholzer Deich ist ein Wendepunkt. Wegen der Zufahrt zum See ist die Straße hier deutlich breiter, so dass ihr damit keine Probleme haben solltet.

 Nach der Wende fahrt ihr zurück und biegt rechts ab auf die Straße "Zum Behlingsee". Hier könnt ihr noch einmal richtig Gas geben, denn die Straße kann fast 4 Km mit Vollgas gefahren werden. Sie enthält nur einen kleinen Linksknick in die Straße "Meyerdamm", für den ihr aber nicht abbremsen müsst.

Am Ende des "Meyerdamm" ist dann aber scharfes Abbremsen angesagt. Die Straße "Am Moor" ist hier nur ca. 2 m breit. Im Verlauf wird sie wieder breiter. Von hier geht es ganz geradeaus zurück zum Oyter See. Diesen Teil kennt ihr bereits vom Hinweg.

Insgesamt sind ca. 95 % der Strecke asphaltiert. Im Bereich der Stader Str. liegt Rechteckpflaster, das aber sehr glatt verlegt ist. Falls ihr euch jetzt fragt, welches Rad ihr nehmen sollt: Definitiv das Zeitfahrrad. Abhängig von euren technischen Fähigkeiten könnten wir uns aber vorstellen, dass ein Rennrad wegen der vielen Kurven nicht sehr viel langsamer ist.

P.S.: Ja, die Strecke sieht aus wie ein Nilpferdkopf. Wir wollten ein Einhorn, aber dafür muss erst noch der Bebauungsplan in Oyten geändert werden.

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